Geschichte 

Zementwerk Kiefersfelden  

Zement wurde ab 1853 in Kiefersfelden produziert, als Andreas Bleier einen Brennofen betrieb. Der Zement, bereits mit Kalk aus Wachtl, wurde unter anderem beim Eisenbahnbau in Rosenheim eingesetzt. 1923 nannte sich das Werk Bayerische Portland Cement-Fabrik Kiefersfelden, 1926 kam es Zementwerk an die damalige Portland-Cementwerke Heidelberg-Mannheim-Stuttgart AG (ab 1938 Portland-Zementwerke Heidelberg Aktiengesellschaft). Seit 1978 heißt das Unternehmen Heidelberger Zement Aktiengesellschaft.

2001/2002 erfolgte erneut eine Umbenennung, diesmal in HeidelbergCement AG. Zum 31. Dezember 2002 wurde das Zementwerk in Kiefersfelden geschlossen und das Gelände im Folgejahr an die Rohrdorfer Gruppe (Südbayerisches Portland-Zementwerk Gebr. Wiesböck & Co. GmbH) verkauft (an der Heidelberg AG seit 1968 einen nennenswerten Anteil hält).
⇒ Geschichte von HeidelbergCement
⇒ Homepage Südbayerisches Portland-Zementwerk

Anfang 2008 übernahm die Dettendorfer Unternehmengsgruppe große Teile des Werksgeländes als Johann Dettendorfer Ferntrans GmbH & Co. KG Logistikpark Kiefersfelden, anschließend wurde das Gelände für die neue Nutzung hergerichtet. 16.05.2008 Sprengung Hochofen, 04.06.2008 Sprengung Kamin, ab Juli 2014 wurden mit einem an einem Kran hängenden Bagger die ersten vier Meter der beiden Betonsilos abgerissen. Der große Abbruchbagger reichte erst an die 28 m darunter.
⇒ Dettendorfer: Standort Kiefersfelden

Die Werkbahn  

Die Wachtl-Bahn hat ab etwa 1880 als Pferdebahn der damaligen Zementfabrik existiert und schaffte damals 500 Tonnen Stein und Holz am Tag, vermutlich mit 600 mm Spurweite. 1923 wurde die Strecke auf 820 mm umgespurt, ein recht exotisches Maß, das bei Werkbahnen aber immer mal wieder vorkam. Eine einzelne Naßdampf-Lokomotive von Maffei (heute Siemens) schaffte nun bereits 1000 Tonnen täglich. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde auf Dieseltraktion umgestellt, was die Leistung auf 1200 Tonnen erhöhte. 1957 kam mit S49 ein auch bei Regelspurbahnen genutztes Schienenprofil zum Einsatz, 1961 erlaubten zwei Ausweichen (Hechtsee/Schöffau und Breitenau) eine Kapazität von 2000 Tonnen täglich. 1970 schließlich wurde die Strecke auf 900 mm umgespurt und mit 1200 V elektrifiziert.

Trotz der Betriebseinstellung des Zementwerks 2002 will das Unternehmen (mittlerweile Rohrdorfer oder als Abkürzung des korrekten Namens SPZ) die Werkbahn, offiziell Steinbruchrollbahn Kiefersfelden genannt, weiterhin nutzbar halten, da auch der Steinbruch, die Verladeeinrichtung in Wachtl und die Brecheranlage im ehemaligen Zementwerk noch betriebsfähig sind und so größere Nachfrage im Betonmarkt kurzfristig mit eigenen Rohstoffen bewältigt werden kann. Die Abbaurechte in Österreich sollen noch bis in die 2030er Jahre gelten. Für das Jahr 2009 ist noch Güterverkehr belegt. Lediglich die Ausweichen Hechtsee und Breitenau wurden zurückgebaut. Zwischen Kiefersfelden und Wachtl ist die Strecke etwa 6,1 km lang.

Die Museumsbahn  

Im Dezember 1990 wurde die Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e. V. gegründet, zunächst noch im Rahmen der HeidelbergCement AG. Mit zwei im Folgejahr von der Wendelsteinbahn gekauften Personenwagen (Baujahr 1912, von 1000 mm auf 900 mm umgespurt) wurde am 6. Juli 1991 zum ersten Mal auf der 111 Jahre alten Bahn Passagierbetrieb aufgenommen. 1993 kam ein weiterer Wagen hinzu, der als Barwagen genutzt wird. Im Folgejahr wurde der Verein als eigenständiges Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) aus der HeidelbergCement AG ausgegliedert. Es gab im Verein anfänglich etwas Uneinigkeit über den Nahmen des Unternehmens. Der Vereinsnahme steht zwar fest, aber der Eisenbahnverkehr wurde als Wachtl-Express, als Kieferer Gebirgs-Bahn (deshalb steht am Barwagen KGB-Bar) und als Wachtl-Bahn vermarktet. Letzteres hat sich jetzt durchgesetzt. Die Strecke wird unter der Kursbuchnummer 12950 geführt.

Streng genommen handelt es sich ja gar nicht um eine Museumsbahn, da es bis 1991 niemals Personenbeförderung auf der Bahn gab (außer evtl. mal Betriebsangehörige als Mitfahrer auf der Lok). Aber die Anlagen, die Loks und die Wagen sind authentisch "alt" (wobei die Strecke natürlich technisch unterhalten werden muss). Die Loks sind nach wie vor in Eigentum der SPZ, ebenso die Gleisanlagen, die Wagen hingegen wurden 2012 an den Museumsverein übereignet.

Alles in allem dürfte hier eine neudeutsch als Win-Win-Situation bezeichnete Konstellation vorliegen: Die SPZ finanziert weiterhin den Strom für den Betrieb der Bahn und stellt die Anlagen und Loks zur Verfügung, hat diese dafür aber bei Bedarf betriebsbereit zur Verfügung.

Diverse Links zur Wachtl-Bahn  

⇒ Homepage der Wachtl-Bahn
⇒ Wikipedia
⇒ Entlang der Gleise
⇒ Bahn-Express

Die Fernbahn  

Das Zementwerk hatte natürlich auch einen Anschluss an die Bahnstrecke Rosenheim-Kufstein und entsprechende Fahrzeuge für den Werkverkehr. Darauf will ich hier nicht weiter eingehen, mit einer Ausnahme: Der Eisenbahnverkehr im Logikstikpark wird nicht von Dettendorfer selbst, sondern von der Logistik Wiesböck GmbH, die seit 2004 auch den Wies'n Express von Rohrdorf zum Herbstfest nach Rosenheim fährt.

Die Elektroloks  

Man nennt sie in Analogie zu den berühmten Schweizer Lokomotiven auch "Krokodil". Die Loks mit den Werksnummern 5082 und 5084 wurden 1927/1928 von Brown, Boveri & Cie. (BBC) an die Gewerkschaft Gustav ausgeliefert (nach anderen Quellen indirekt über die Kraftanlagen-AG Heidelberg), die in Dettingen Braunkohlegrube und Kraftwerk betrieb, was beides im gleichen Jahr von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken (RWE) übernommen wurde. Später gingen sie als Nummern 55 und 57 an die Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube AG (laut Wikipedia tatsächlich "Briket"), die damals bereits mehrheitlich zur RWE gehörte, dann 1960 als 1081/1082 an die Rheinische Braunkohlenwerke AG. Da die Roddergrube 1959/1960 ohnehin in dieser aufging (die Rheinbraun trug bis dato den Namen Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation) und die Rheinbraun wiederum bis zum Eingliederung 2003 eine reine Tochter der RWE war, war dies nur ein Wechsel der Konzerngesellschaften, bis die Loks schließlich 1967 an die (damals) Portland-Zementwerke Heidelberg Aktiengesellschaft gingen und die Nummern 1 und 2 bekamen. Etwas merkwürdig erscheint daran, dass die Anlagen des Zementwerks erst 1970 umgespurt wurden. Bei Rohrdorfer tragen die Loks die Nummern 4 und 5.

Die Loks haben jeweils 4 Motoren zu 111 kW und erreichen bei 56 t Eigengewicht (Bremsgewicht 50 t) eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h. Im Personenverkehr wird allerdings nur mit 20 km/h gefahren. Obwohl beide Fahrzeuge technisch weitgehend identisch sind, gibt es doch einen spürbaren Unterschied: Lok 4 (Werk 5084) hat Achsen mit Gleitlagern, Lok 5 (Werk 5082) hingegen Wälzlager.

Die ehemaligen Elektroloks  

1988 bekam das Zementwerk drei Elektroloks, die 1980 von ÖAM/BBC gebaut wurden (Fabriknummern 801101-801103) und vorher für Voestalpine in der Grube Erzberg (Österreich) unterwegs waren. Von diesen Loks mit moderner Thyristorsteuerung schien man sich einiges zu versprechen, sie bekamen bei Kraus-Maffei u. a. eine Vielfachsteuerung eingebaut und wurden bei ABB im elektrischen Teil überarbeitet. Als sie 1990 eingesetzt wurden, stellte sich das als Trugschluss heraus. Vermutlich gab es die Loks günstig, da in Erzberg 1985 eine neue Verladeeinrichtung gebaut wurde und ihr Einsatz nicht mehr benötigt wurde. Mit 320 m PS waren sie jedoch deutlich schwächer als die Krokodile, was auch die Doppeltraktion erklärt. Die Steuerung soll zudem nicht so richtig funktioniert haben, angeblich fuhr gelegentlich eine Lok vorwärts und die andere am Zug rückwärts. Jedenfalls sind die Loks 1996 verkauft worden und wohl wenigstens teilweise beim Museumsverein in St. Florian (an der Lokalbahn Ebelsberg-St. Florian) gelandet. Da sie nicht mehr im heutigen Bestand des Vereins auftauchen und auch nicht in sein Konzept passen, wurden sie vermutlich verschrottet.
⇒ Erzbergbahn auf www.tramways.at.

Die Diesellok  

Bei der Heeresfeldbahn-Diesellok HF 130 C gehen die Quellen auseinander. Nach ⇒ Wikipedia. und ⇒ Heeresfeldbahn.de. (die offenbar aufeinander beruhen) wurde die Lok schon 1947 von Gmeinder mit 600 mm Spurweite gebaut und als Nummer 4247 an Harms&Marcus Maschinenhandel in Hamburg geliefert. Ein Im- und Exporthaus dieses Namens ist 2009 erloschen, es gibt aber in Shenzhen (China) einen Hersteller von Küchengeräten, der auf Abstammung von einem gleichnamigen deutschen Unternehmen von 1888 verweist. Erst für 1963 sind wieder Daten überliefert, nämlich die Umspurung auf 820 mm für die ebenfalls in Hamburg ansässige Firma G. Hasse. 1970 ist die Lok dann nach Kiefersfelden gekommen - und von den dort bis vor kurzem ebenfalls genutzten 820 mm auf 900 mm umgebaut worden.

Ein Bericht in den ⇒ Kieferer Nachrichten. nennt hiervon abweichend das Jahr 1963 und den Hersteller Kraus-Maffei, der soweit bekannt aber gar keine Lok dieses Typs gebaut hat.

Die Wagen  

Als man sich aufgrund der hohen touristischen Bedeutung für die Modernisierung der Wendelsteinbahn entschloss, führte dies zum Kauf von zwei modernen Elektrotriebwagen. Die alten Wagen (acht an der Zahl) standen damit zum Verkauf, so dass zwei von ihnen 1991 vom Museumsverein angekauft und umgespurt werden konnten. 1993 folgte dann ein dritter Wagen als Barwagen. Da die Bahntrasse jedoch auf 900 mm ausgelegt ist, führt dies vor allem an der Unterführung unter der Rosenheimer Straße in Kiefersfelden zu einem eingeschränkten Lichtraumprofil. Während der Fahrt darf deshalb nichts aus den Fenstern der Wagen gehalten werden.

Logistik Wiesböck GmbH  

Auch wenn es hierbei nicht um die Wachtl-Bahn, sondern um einen Nachbarn geht, noch ein paar Bemerkungen zur historischen V60 von Wiesböck Logistik. Diese Lok ist seit 2008 bei Wiesböck und ist seitdem auch regelmäßig zum Rosenheimer Herbstmarkt am Pendeln auf der Strecke Rohrdorf - Thansau - Rosenheim. Da die Lok nicht rechtzeitig fertig wurde, fuhr 2008 anfangs noch die "Zebralok" 139 312 von Lokomotion. Den Rest des Zuges bildeten damals ein Bm 238 (ursprünglich beige/blau, nicht ganz historisch auf Chromoxidgrün umlackiert) und einen Halbgepäckwagen BDms 272. Die 1956 von MaK gebaute Lok (Fabriknummer 600026) hatte eine wechselvolle Geschichte. Sie trägt die Kennung 260 106 98 80 3360 106-9 D-INNR.
⇒ Erwähnung der Lok im Artikel über die Karsdorfer Eisenbahn auf lokomotive.de
⇒ Portrait der Lok auf rangierdiesel.de
⇒ Daten der Lok auf revisionsdaten.de

Im Jahr 2010 bekam Wiesböck auch einen Beiwagen der Maschinenfabrik Esslingen, Baujahr 1958 (Fabriknummer 25207) für die Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft, heute VB 223 95 80 0303 035-9 D-INNR.
⇒ Fahrzeuggeschichte auf Privat-Bahn.de
⇒ Esslinger Triebwagen auf Wikipedia

Für die Fahrzeuge ist Logistik Wiesböck zwar Eigentümer, der Einsteller jedoch Innrail Eisenbahndienstleistungen UG mit Sitz in Nußdorf am Inn, das zuständige Eisenbahnverkehrsunternehmen ist die RSE Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH.
⇒ Logistik Wiesböck
⇒ innrail
⇒ RSE

Zeittafel  

Datum Zementwerk Werkbahn Museumsbahn Elektroloks Krokodil Diesellok Thyristorloks Wagen
1853 Andreas Bleier betreibt einen Brennofen zur Zementherstellung            
etwa 1880   Eine Pferdebahn dient zum Transport von Kalkstein aus Wachtl, 500 t/Tag          
1912             Für die Wendelsteinbahn werden insgesamt acht Personenwagen gebaut (1000 mm)
1923 Das Zementwerk heißt Bayerische Portland Cement-Fabrik Kiefersfelden Umspurung auf 820 mm und Nutzung einer Dampflok, 1000 t/Tag          
1926 Das Zementwerk gehört der Portland-Cementwerke Heidelberg-Mannheim-Stuttgart AG            
1927/1928       Auslieferung der Lokomotiven 5082 und 5084 von Brown, Boveri & Cie. (BBC) an die Gewerkschaft Gustav      
1928       Die Gewerkschaft Gustav geht an die Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke (RWE)      
?       Die Elektroloks gehen als Nummer 55 und 57 an die Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube AG      
1938 Umbenennung in Portland-Zementwerke Heidelberg Aktiengesellschaft            
nach 1945   Umstellung auf Dieseltraktion, 1200 t/Tag          
1947         Gmeinder liefert die Lok Fabriknummer 4247 vom Typ HF 130 C mit 600 mm Spurweite an Harms&Marcus Maschinenhandel in Hamburg    
1957   Einführung von Schienenprofil S49          
1960       Die Elektroloks gehen als 1081/1082 an die Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation, die nach Übernahme der Roddergrube nun Rheinische Braunkohlenwerke AG heißt      
1961   Bau der Ausweichen Hechtsee/Schöffau und Breitenau, 2000 t/Tag          
1963         Die Diesellok wird für Firma G. Hasse auf 820 mm umgespurt    
1967 Die Elektroloks werden als Nummer 1 und 2 an die Portland-Zementwerke Heidelberg Aktiengesellschaft verkauft     Die Elektroloks werden als Nummer 1 und 2 an die Portland-Zementwerke Heidelberg Aktiengesellschaft verkauft      
1968 Heidelberg übernimmt Anteile der Südbayerisches Portland-Zementwerk Gebr. Wiesböck & Co. GmbH            
1970   Umspurung auf 900 mm und Elektrifizierung     Die Diesellok wird angekauft und umgespurt    
1978 Umbenennung in Heidelberger Zement Aktiengesellschaft            
1980           Die Loks mit den BBC Fabriknummern 801101-801103 werden bei der Grube Erzberg in Betrieb gestellt  
1985           Die Grube Erzberg stellt den Bahnverkehr auf Schmalspur ein  
1988 Ankauf von drei Thyristorloks der Grube Erzberg         Ankauf von drei Thyristorloks der Grube Erzberg  
1990   Einsatz der Elektroloks vom Erzberg nach Umbau       Einsatz der Elektroloks vom Erzberg nach Umbau  
Dezember 1990     Gründung der Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl e. V.        
1991 Ankauf von zwei Wagen der Wendelsteinbahn           Ankauf von zwei Wagen der Wendelsteinbahn
6. Juli 1991     Erster Passagierverkehr        
1993 Ankauf eines dritten Wagens der Wendelsteinbahn als Barwagen           Ankauf eines dritten Wagens der Wendelsteinbahn als Barwagen
1994     Die Museums-Eisenbahn wird eigenes Eisenbahn-Verkehrsunternehmen        
1996 Die Thyristorloks werden nach St. Florian verkauft         Die Thyristorloks werden nach St. Florian verkauft  
2002 Umbenennung in HeidelbergCement AG            
31. Dezember 2002 Schließung des Zementwerks            
2003 Verkauf des Geländes an die an die Rohrdorfer Gruppe (Südbayerisches Portland-Zementwerk Gebr. Wiesböck & Co. GmbH) Steinbruchrollbahn Kiefersfelden   nun Nummern 4 und 5 nun Nummer 6    
2003 Gründung der Logistik Wiesböck GmbH            
2008 Die Dettendorfer Unternehmengsgruppe übernimmt große Teile des Werksgeländes als Johann Dettendorfer Ferntrans GmbH & Co. KG Logistikpark Kiefersfelden            
16.05.2008 Sprengung des Hochofens            
04.06.2008 Sprengung des Kamins            
2012 Die Wagen werden der Museums-Eisenbahn übereignet   Die Wagen werden der Museums-Eisenbahn übereignet       Die Wagen werden der Museums-Eisenbahn übereignet
ab Juli 2014 Abbruch der Silotürme            

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